„Fragen an die Zukunft“ – Kunstprojekt gibt Jugendlichen eine Stimme

Anmeldung ab sofort möglich


Das Jugendzentrum in Attendorn. von Jana Becker
Das Jugendzentrum in Attendorn. © Jana Becker

Attendorn. Wie soll die Welt in Zukunft aussehen? Welche Wünsche, Hoffnungen und Träume haben junge Menschen für ihr eigenes Leben, für ihre Stadt und für die Gesellschaft? Genau diesen Fragen widmet sich das Kunstprojekt „Fragen an die Zukunft“, das vom 17. bis 21. August im Jugendzentrum Attendorn stattfindet.


Das fünftägige Ferienprojekt wird im Rahmen des Kulturrucksacks NRW angeboten und richtet sich an Jugendliche ab zwölf Jahren. Gemeinsam mit der Künstlerin Uta Hoffmann begeben sich die Teilnehmenden auf eine kreative Reise in die Zukunft und setzen sich mit Themen auseinander, die sie bewegen: Zusammenhalt, Nachhaltigkeit, Demokratie, Lebensperspektiven und die Frage, wie eine lebenswerte Zukunft aussehen kann.

Während der Projektwoche entstehen aus Ideen, Gesprächen und kreativen Experimenten beeindruckende Kunstwerke auf großformatigen Holzleinwänden, die zum Nachdenken anregen und den Blick auf die Perspektiven junger Menschen lenken.

Ausflug zum Kunstbunker in Bochum

Ein besonderer Höhepunkt der Woche ist ein gemeinsamer Ausflug nach Bochum. Dort besuchen die Jugendlichen den Kunstbunker und werden vom Künstler Norbert Carstens persönlich empfangen. Die außergewöhnliche Sammlung mit Kinder- und Jugendkunst aus vielen Jahrzehnten bietet spannende Einblicke in die Gedankenwelt junger Künstlerinnen und Künstler und liefert zahlreiche Inspirationen für die eigenen Arbeiten.

Das Projekt findet von Montag bis Freitag, 17. bis 21. August, jeweils von 10 bis 15.30 Uhr im Jugendzentrum Attendorn statt und ist ein Angebot des Kulturrucksacks NRW, der kulturelle Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche fördert und kreative Talente stärkt. Eine Anmeldungen ist ab sofort unter Tel. 0 27 22 / 95 93 56 möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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