„FERROMONE“ macht Südwestfalens Industriekultur und Geschichte neu erlebbar
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- Aus der Region, 27.06.2026
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- Von Südwestfalen- Mag
Südwestfalen- Mag
Redaktion

Südwestfalen. Industriekultur einmal anders erleben: Mit der Veranstaltungsreihe „FERROMONE – Industrie und Kultur in Südwestfalen“ des Vereins WasserEisenLand werden historische Industrieorte auch in diesem Jahr wieder zu besonderen Kulturstätten. Von Juli bis Oktober erwartet die Besucher:innen ein abwechslungsreiches Programm an außergewöhnlichen Orten in der Region.

Ob Konzerte, Theater, Kunstausstellungen oder Mitmachaktionen: Die Veranstaltungen machen historische Orte auf neue Weise erlebbar. Ehemaligen Industrieorte werden dabei zu Orten für kulturelle Erlebnisse und machen das kulturelle Erbe Südwestfalens sichtbarer.
„Mit FERROMONE machen wir diese Geschichte emotional erfahrbar und unterstreichen die zentrale Bedeutung der Industriekultur für unsere Identität. Denn Südwestfalen ist und bleibt eine lebendige Industrieregion“, erklärt Dr. Oliver Schmidt, erster Vorsitzender des Vereins WasserEisenLand Industrie und Kultur in Südwestfalen.
Den Auftakt macht am Samstag, 11. Juli, die Veranstaltung „Luise heizt ein: stahlblau – waldgrün“ an der Luisehütte Wocklum. Bis Oktober folgen weitere Veranstaltungen an verschiedenen Orten der Industriekultur in Südwestfalen.
Weitere Informationen und das vollständige Programm finden Sie hier.
Übrigens: Der Name „FERROMONE“ verbindet die Begriffe „Pheromone“ mit dem lateinischen Wort für Eisen „Ferrum“. Mit dem Begriff sollen Menschen sinnbildlich für die Industriegeschichte begeistert werden und zu den Orten der Industriekultur in Südwestfalen „gelockt“ werden.