Sechs Gänse für erfolgreiche Reiter und Kutschfahrt für eine Reiterin

Gelungenes Heimatfest in Bühren


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Impressionen vom Heimat- und Erntefest in Bühren, bei dem das Gänsereiten der Höhepunkt war. von Thomas Fiebiger
Impressionen vom Heimat- und Erntefest in Bühren, bei dem das Gänsereiten der Höhepunkt war. © Thomas Fiebiger

Bühren. Der St. Georg-Reiter- und Heimatverein Bühren hat am ersten September-Wochenende sein großes Heimatfest gefeiert. Höhepunkt war das traditionelle Gänsereiten am Sonntagnachmittag, 6. September.


Der Verein konnte auf ein sehr erfolgreiches und gut besuchtes Wochenende zurückblicken, bei dem am Samstag und vor allem am Sonntag das Wetter mitspielte.

Nach dem großen Festzug mit Kutschen und dem Gänsewagen, gefolgt vom Hochziehen des Erntekranzes, folgte der Höhepunkt der Festtage: mehr als ein Dutzend Teilnehmer ritten im vollen Galopp unter dem Galgen durch, um eine der Gänseattrappen zu greifen.

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Impressionen vom Heimat- und Erntefest in Bühren, bei dem das Gänsereiten der Höhepunkt war.

„Viel Spaß beim wilden Ritt“, sagte Simon Uelhoff, der 2. Vorsitzende des Reiter- und Heimatvereins vor dem Spektakel, bei dem die erfolgreichen Reiter eine echte Gans gewinnen. Erfolgreich waren Max Nebeling, Philipp Stahlhacke, Maik Niewar, Bennett Krawitz, Franziskus Weber und Luca Feldmann.

Maria Leidig erhielt einen Ehrenpreis, da sie die einzige Frau war, die an der Veranstaltung teilnahm. Matthias Hofmeister, der zwei der drei Pferde stellte, mit denen geritten wurden, schenkte ihr eine Kutschfahrt. In der Pause kamen auch die Kinder auf ihre Kosten. Dirk Potthoff zog die Kleinen mit dem „fliegenden Teppich“ über den Platz.

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Nach dem Gänsereiten war das Fest noch nicht zu Ende. Zunächst standen Kindertanz mit Kinderbelustigung auf dem Programm. Am Abend wird zu den Klängen des Musikvereins Schreibershof und der Musik eines DJs noch bis in die Nacht weitergefeiert.

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