Gemeinschaft, Glaubensbekenntnis und Bewegung bei Wallfahrt

64 Pilgerer von Lenhausen nach Werl


Vor der Basilika in Werl stellt sich die Pilgergruppe zum Foto auf. von privat
Vor der Basilika in Werl stellt sich die Pilgergruppe zum Foto auf. © privat

Lenhausen. Traditionell am Wochenende nach Mariä Heimsuchung (2. Juli) machte sich auch in diesem Jahr der SGV Lenhausen auf zur Wanderwallfahrt zur Gottesmutter Maria nach Werl.


Während am ersten Tag 36 Kilometer von Lenhausen nach Arnsberg zu bewältigen waren, waren es am zweiten Tag 30 Kilometer für die 64 Pilger.

Die diesjährige Marienwallfahrt zum Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“ stand unter dem Motto „Wenn es Dir guttut, dann komm!“ und war für alle Beteiligten wieder ein wundervolles Erlebnis.

Die Tradition der Wallfahrten gab es bis 1960 bereits in Lenhausen. Danach schlief sie ein. 25 Jahre später hatten Margret und Günter (†) Kramer die Idee, die Wallfahrten, die immer zum Fest Mariä Heimsuchung stattfanden, wieder aufleben zu lassen – als zusätzliches Angebot des SGV.

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