Wanderwallfahrt nach Werl: Hohe Bedeutung und wundervolles Erlebnis

Zum 40. Mal von Lenhausen nach Werl und zurück


Die Wanderwallfahrer stellen sich vor der Basilika in Werl zum Gruppenfoto auf. von privat
Die Wanderwallfahrer stellen sich vor der Basilika in Werl zum Gruppenfoto auf. © privat

Lenhausen. Die Wallfahrt zum Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“ nach Werl hat auch nach Jahrzehnten für einige Menschen eine hohe Bedeutung und war für die Teilnehmer ein wundervolles Erlebnis. Zum 40. Mal pilgerten die Christen von Lenhausen nach Werl.


Traditionell am Wochenende nach Mariä Heimsuchung (2. Juli) machte sich auch in diesem Jahr der SGV Lenhausen auf zur Wanderwallfahrt zur Gottesmutter Maria nach Werl.

Während am ersten Tag 36 Kilometer von Lenhausen nach Arnsberg bei bester Laune bewältigt wurden, waren es am zweiten Tag rund 30 Kilometer für die mehr als 50 Pilger - vom Grundschüler bis zum Senior.

Mit vielen positiven Eindrücken kehrte die Wanderwallfahrer in die Heimat zurück und einige signalisierten schon bei der Rückkehr, im kommenden Jahr wieder dabei sein zu wollen. Die Jubiläumswallfahrt stand unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“.

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