DLRG Welschen Ennest blickt wieder optimistisch in die Zukunft

Mannschaftstransporter angeschafft


  • Kirchhundem, 16.05.2026
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  • Von Nicole Voss
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Jetzt muss der Mannschaftstransportwagen noch im Design der DLRG strahlen. Dafür sind noch 18.000 Euro nötig. von privat
Jetzt muss der Mannschaftstransportwagen noch im Design der DLRG strahlen. Dafür sind noch 18.000 Euro nötig. © privat

Welschen Ennest. Die Spendenaufrufe und die Anfragen bei Unternehmen haben sich bezahlt gemacht. Nach Eingang der finanziellen Zuwendungen und sorgfältiger Prüfung hat die DLRG-Ortsgruppe Welschen Ennest ein gebrauchtes Fahrzeug angeschafft.


Der Sprinter „Mixto“ 314 verstärkt ab sofort die Einheit als zukünftiges Einsatzfahrzeug für die Wasserrettung, die Drohneneinheit und den Katastrophenschutz. Das Fahrzeug befindet sich mit knapp 25.000 gefahrenen Kilometern und einem Alter von rund fünf Jahren in einem gepflegten Zustand und bietet damit eine gute Basis für den geplanten Umbau.

Eine besondere Herausforderung bei der Fahrzeugsuche war das Finden eines geeigneten Modells ohne Hochdach. Auch das hat geklappt.

Der Vorstand (v.l.): Roland Kowol, David Fischer, André Gaede und Ralf Schmidt an dem ausgedienten Mannschaftstransportwagen. von Nicole Voss
Der Vorstand (v.l.): Roland Kowol, David Fischer, André Gaede und Ralf Schmidt an dem ausgedienten Mannschaftstransportwagen. © Nicole Voss

Das Fahrzeug erfüllt auch die weiteren Kriterien: fünf Sitzplätze, kein Hochdach und ein vorhandener Heckausbau. Das Alter von fünf Jahren und die bisherige Laufleistung von 25.000 Kilometer lässt auf eine lange „Lebensdauer“ hoffen.

Der bestehende Heckausbau des Fahrzeugs erspart der Ortsgruppe erheblichen Aufwand und senkt die Umbaukosten. „Auf dieser soliden Basis wird das Fahrzeug nun zum vollwertigen Einsatzfahrzeug für unsere Einsatzbereiche umgebaut.

18.000 Euro werden noch benötigt

Für den vollständigen Umbau werden noch rund 18.000 Euro benötigt. Jede Unterstützung bringt uns unserem Ziel näher, die Einheit bestmöglich auszurüsten und die Einsatzfähigkeit langfristig zu sichern. Unser Dank gilt allen Unterstützern, da das Fahrzeug fast ausschließlich aus Spenden finanziert wurde“, so der Vorsitzende Ralf Schmidt.

Ein Blick zurück: Monatelang haben die Ehrenamtlichen gehofft und gebangt, dass noch ein Wunder geschieht und das Geld für die Anschaffung des Fahrzeugs, das die Einsatzfähigkeit sichert, zusammenkommt. Auch LokalPlus berichtete über die Situation.

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