Gemeinsam für den Spielplatz: Welschen Ennest zieht an einem Strang

Umgestaltung geplant


Im Pfarrheim Welschen Ennest fand eine Dialogveranstaltung zur Zukunft der örtlichen Spielplätze statt. von privat
Im Pfarrheim Welschen Ennest fand eine Dialogveranstaltung zur Zukunft der örtlichen Spielplätze statt. © privat

Welschen Ennest. Spielplätze sind weit mehr als reine Spielorte – sie sind lebendige Treffpunkte für Jung und Alt. Aus diesem Grund hat kürzlich im Pfarrheim Welschen Ennest eine Dialogveranstaltung mit Bürgermeister Björn Jarosz zur Zukunft der örtlichen Kinderspielplätze stattgefunden.


Die Initiative war von den lokalen CDU-Gemeinderatsmitgliedern Selina Schweitzer und Michael Färber ausgegangen. Rund 50 Bürger aus Welschen Ennest folgten der Einladung und brachten sich in die Diskussion ein. Das klare Ergebnis:

Der derzeit gesperrte Spielplatz am Kirchplatz soll wieder geöffnet und als Projekt durch die Gemeinde mit der Unterstützung und dem ehrenamtlichen Engagement Welschen Ennester Bürger unter dem Dach der Dorf AG Welschen Ennest umgestaltet werden.

V.l.: Die CDU-Ratsmitglieder Michael Färber und Selina Schweitzer mit Bürgermeister Björn Jarosz. von CDU Kirchhundem
V.l.: Die CDU-Ratsmitglieder Michael Färber und Selina Schweitzer mit Bürgermeister Björn Jarosz. © CDU Kirchhundem

„Spielplätze fördern nicht nur die Entwicklung unserer Kinder, sie stärken auch das Miteinander der Generationen und erhöhen die Attraktivität unserer Gemeinde – gerade für junge Familien“, so die CDU-Ratsmitglieder.

Angelehnt an das erfolgreiche Beispiel aus dem Nachbarort Benolpe, wo eine Interessengemeinschaft von Bürgern gemeinsam einen Spielplatz modernisiert hat und pflegt, soll auch in Welschen Ennest ein zukunftsfähiger, sicherer und lebendiger Spielraum insbesondere auch für kleinere Kinder entstehen, der von der Gemeinschaft aktiv getragen wird und wo die Kinder unbeschwert spielen können.

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