Größtenteils friedliche Karnevalsfeiern im Kreis Olpe

Nur vereinzelte Einsätze


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Die Polizei zog nach dem närrischen Treiben im Kreis Olpe nun ein Fazit. von Nils Dinkel
Die Polizei zog nach dem närrischen Treiben im Kreis Olpe nun ein Fazit. © Nils Dinkel

Kreis Olpe. Mit dem „Aschermittwoch“ geht die Karnevalssession 2025/26 zu Ende: Die Kreispolizeibehörde Olpe zog am Mittwoch, 18. Februar, eine überwiegend positive Bilanz der Karnevalstage.


Wie in jedem Jahr feierten die Jecken im Kreis Olpe den Straßenkarneval beginnend mit dem Altweiberumzug in Drolshagen am Donnerstag, 12. Februar. Größere Umzüge gingen auch am Rosenmontag, 16. Februar, Schönau und Saalhausen an den Start.

Trotz Schnee- und Regenwetter feierten die Narren fröhlich. Kreisweit gab es am Rosenmontag vereinzelte Einsätze und Anzeigenaufnahmen. Diese standen jedoch nicht direkt mit den Umzügen in Verbindung, sondern ergaben sich zumeist erst im Anschluss im Zusammenhang mit diversen Party-Locations in den Orten.

Am Veilchendienstag verliefen die Umzüge in Grevenbrück und Attendorn ebenfalls weitestgehend ohne Zwischenfälle.

Vier Körperverletzungen

Insgesamt nahm die Polizei im Zusammenhang mit Karneval zwischen Altweiber und Veilchendienstag kreisweit vier Strafanzeigen wegen Körperverletzung auf und sprach vier Platzverweise aus.

Die Polizei zog nach dem närrischen Treiben im Kreis Olpe nun ein Fazit. von Nils Dinkel
Die Polizei zog nach dem närrischen Treiben im Kreis Olpe nun ein Fazit. © Nils Dinkel

In Attendorn kamen zwei Männer den jeweiligen Platzverweisen nicht nach und mussten daher zur Durchsetzung in Gewahrsam genommen werden. Außerdem fertigten die Beamten gegen beide eine Strafanzeige wegen Widerstandes.

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