Kochen, upcyceln und jobben: MK-Schüler im Einsatz am „Tag für Servir“

Besonderer Tag findet nun festen Platz im Schulkalender


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Der „Tag für Servir“ fand 2025 zum ersten Mal statt und soll nun immer zum Schuljahresende einen festen Platz im Kalender des Gymnasiums Maria Königin finden. In allen Klassen und Jahrgangsstufen fanden Aktionen statt, während die Zehntklässler ihre Arbeitskraft „spendeten“: Sie suchten sich einen Job und spendeten das eingenommene Geld an den Servir e.V.. von MK-Team
Der „Tag für Servir“ fand 2025 zum ersten Mal statt und soll nun immer zum Schuljahresende einen festen Platz im Kalender des Gymnasiums Maria Königin finden. In allen Klassen und Jahrgangsstufen fanden Aktionen statt, während die Zehntklässler ihre Arbeitskraft „spendeten“: Sie suchten sich einen Job und spendeten das eingenommene Geld an den Servir e.V.. © MK-Team

Altenhundem. Seit mehr als 40 Jahren – zuerst als Arbeitskreis, dann als Verein – engagiert sich der Verein Servir am Gymnasium Maria Königin in Altenhundem für die „Eine Welt“, unterstützt Projekte in Afrika und engagiert sich teilweise auch für große Hilfsorganisationen. Ein besonderer Tag im Schulleben am MK ist der „Tag für Servir“, an dem sich auch am Mittwoch, 15. Juli, wieder alles um Servir, seine Ziele und seine Hintergründe drehte.


Im vergangenen Jahr, dem 40-jährigen Jubiläumsjahr des Vereins Servir, fand der „Tag für Servir“ zum ersten Mal statt. Und soll von nun an fest in den MK-Terminkalender eingebunden werden. Die Idee dahinter ist, dass sich alle Schüler einen Tag lang mit dem Projekt Servir bzw. der „Einen Welt“ beschäftigen.

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Der „Tag für Servir“ fand 2025 zum ersten Mal statt und soll nun immer zum Schuljahresende einen festen Platz im Kalender des Gymnasiums Maria Königin finden. In allen Klassen und Jahrgangsstufen fanden Aktionen statt, während die Zehntklässler ihre Arbeitskraft „spendeten“: Sie suchten sich einen Job und spendeten das eingenommene Geld an den Servir e.V..

So auch jetzt wieder: Für alle Klassen und Jahrgangsstufen wurde ein vielfältiges Programm organisiert, dass auf die jeweiligen Jahrgänge abgestimmt war. Die Tafeln blieben leer, die Bücher geschlossen, als sich die rund 700 Schüler in ihren Klassen und Stufen einfanden, um sich für den guten Zweck zu engagieren.

Da wurde in der fünften Klasse getanzt, getrommelt und gesungen, während sich die Sechstklässler in der Aluscheune engagierten, sich in einem Kunstprojekt an kenianischen Bildern ausprobieren konnten und den Escape-Room „Alu“ kennenlernten.

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Der „Tag für Servir“ fand 2025 zum ersten Mal statt und soll nun immer zum Schuljahresende einen festen Platz im Kalender des Gymnasiums Maria Königin finden. In allen Klassen und Jahrgangsstufen fanden Aktionen statt, während die Zehntklässler ihre Arbeitskraft „spendeten“: Sie suchten sich einen Job und spendeten das eingenommene Geld an den Servir e.V..

Kenianische Spiele, der Film „Soul Boy“ und ein geographischer Überblick über Kenia sowie Erzählungen der vergangenen Kenia-Reise (LokalPlus berichtete) standen in den Klassen 7 auf dem Programm. In den Klassen acht drehte sich alles um Upcycling, das Online-Escape-Spiel „Die letzte Chance“ und eine Recherche zu Fair Trade.

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Die Klassen des neunten Jahrgangs waren praktisch gefordert: Da wurde kenianisch gekocht, es wurden Bambus-Häuser geplant und gebaut, die Schüler waren auf der Obstwiese aktiv und upcycelten alte Stühle. Für die Schüler der Einführungsphase stand ein Barista-Kurs auf dem Programm und sie bereiteten einen Aktionsmonat für Guatemala vor.

Fotos von einigen „Jobs“ der Zehntklässler:

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Der „Tag für Servir“ fand 2025 zum ersten Mal statt und soll nun immer zum Schuljahresende einen festen Platz im Kalender des Gymnasiums Maria Königin finden. Alle Zehntklässler waren aufgerufen, ihre Arbeitskraft zu „spenden“: Sie suchten sich einen Job und spendeten das eingenommene Geld an den Servir e.V.. Das Foto zeigt das MK-Team, das für LokalPlus vom „Tag für Servir“ berichtet.

Moment – da fehlt doch noch ein Jahrgang? Ganz genau: Die Schüler aus dem zehnten Jahrgang spendeten ihre Arbeitskraft. Sie hatten sich für den „Tag für Servir“ einen Job gesucht – und statt Bezahlung um eine Spende auf das Konto von Servir gebeten (siehe Infokasten). Sie trugen Zeitungen aus, verkauften Waffeln oder besuchten Grundschulen.

Viele Schüler aus unterschiedlichen Jahrgängen im Einsatz für ein und dieselbe gute Sache.

MK-Schüler bei LokalPlus

Eine kleine Gruppe von MK-Schülern war am „Tag für Servir“ für LokalPlus im Einsatz: Tom Schröder, Marei Sauer, Emilian Kebben, Evi Dümpelmann und Jack von Deines berichten in Wort und Bild von diesem Tag und geben hier durch ihr gesammeltes Material einen Einblick in den Tag für Servir.

Ein Video vom Tag für Servir folgt.

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