Zwischen Fachwerk und Festivalfieber: Kirchveischede feiert „Heidebeats“

Jetzt mit Video – Party bis tief in die Nacht


  • Lennestadt, 06.09.2025
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Zwischen Fachwerk und Festivalfieber  feierte Kirchveischede am Freitag, 5. September, sein zweites „Heidebeats“. von Teresa Spies
Zwischen Fachwerk und Festivalfieber feierte Kirchveischede am Freitag, 5. September, sein zweites „Heidebeats“. © Teresa Spies

Kirchveischede. Bereits zum zweiten Mal haben Partyfreunde am Freitag, 5. September, zusammen mit drei renommierten DJs beim „Heidebeats“ bis tief in die Nacht zusammen gefeiert. Aufgrund der Afrikanischen Schweinepest fand das Festival in diesem Jahr auf den Hofwiesen in Kirchveischede statt. Veranstalter ist der Jugendtreff Kirchveischede in Zusammenarbeit mit der OT Grevenbrück.


Zunächst brachte DJ „Dave Curtis“ die Meute mit modernen und abwechslungsreichen Beats in Stimmung. Zahlreiche Lichterketten, Seifenblasen sowie Feuer- und Lichteffekte sorgten dabei für einen einzigartigen Schauplatz. Auch Max Niklas verwandelte das Publikum mit seinen High-Energy-Sets in eine belebte Tanzfläche.

Jonas Schnütgen, Johannes Jung, Timo Menne, Simon Schnütgen, Kilian Epe und Felix Linneweber (v.l.) vom Jugendtreff waren mit den Heidebeats 2025 mehr als zufrieden. von Teresa Spies
Jonas Schnütgen, Johannes Jung, Timo Menne, Simon Schnütgen, Kilian Epe und Felix Linneweber (v.l.) vom Jugendtreff waren mit den Heidebeats 2025 mehr als zufrieden. © Teresa Spies

Zum krönenden Abschluss heizte DJ Isek die Festivalfans noch einmal richtig ein und bescherte damit einen unvergesslichen Abend. Die Musik war schon von Weitem deutlich hörbar, der Bass im Körper spürbar. Mit seiner Performance sorgte Isek für eine ausgelassene Stimmung unter den Partygästen.

Die Vorbereitungen für das zweite Heidebeats seien laut Timo Menne, Simon Schnütgen und Kilian Epe aus dem Veranstaltungskomitee bereits seit letztem Jahr September gelaufen. Von dem Zeitpunkt an hätten die ersten organisatorischen Dinge, wie das Anfragen der DJs, begonnen. Vor allem bei Feinheiten wie dem Aufbau seien viele Helfer aus dem Dorf und dem Jugendtreff zusammengekommen.

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Zwischen Fachwerk und Festivalfieber  feierte Kirchveischede am Freitag, 5. September, sein zweites „Heidebeats“.

Vom ersten Heidebeats habe es durchweg positive Rückmeldungen gegeben: „Einige sagten, dass es eine der besten Partys in Lennestadt im letzten Jahr war“, so Simon Schnütgen. Vor allem die etwas ältere Generation sei von der Veranstaltung begeistert gewesen: „Viele sind mit solchen Partys aufgewachsen und freuen sich, dass das unter dem Jugendtreff weiterlebt“.

Das Heidebeats soll vor allem für die junge Generation eine Einladung sein, gemeinsam zu feiern. Dadurch soll Kirchveischede ein Mehrwert gegeben werden.

Insbesondere das Stadtfest sei eine gute Werbung gewesen: „Man hat gemerkt, dass der Bedarf besteht. Das Heidebeats ist eine Bereicherung für die gesamte Stadt Lennestadt und Umgebung. So etwas hat man hier sonst nicht“, erklärte Kilian Epe.

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Zwischen Fachwerk und Festivalfieber  feierte Kirchveischede am Freitag, 5. September, sein zweites „Heidebeats“.

Eine Herausforderung in diesem Jahr brachte vor allem der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest und der damit verbundene Location-Wechsel mit sich. Doch auch davon ließen sich die Veranstalter nicht beirren: „Wir hoffen, dass wir bald wieder unserem Namen gerecht werden können und das nächste Heidebeats auf der Heide veranstalten werden“. Trotz allem sei auch die neue Location ein toller Ort für das Festival gewesen.

Fans des Heidebeats können sich freuen: Die Veranstaltung soll sich als feste Serie etablieren und so auch im nächsten Jahr wieder am Freitag vor der Rockade für einen bunten und belebten Festivalabend sorgen.

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