Nachrichten Kultur
Lennestadt, 16.09.2021

Premiere im Lichtspielhaus Lennestadt

Drei Monate Arbeit: Abiturienten drehen Kurzfilm „Eine Reise wert“

Mark-André Vogt (kommissarischer stellv. Schulleiter GymSL), Leon Minnuto (Schauspieler), Paul Wesselow (Regie) und Christin Cordes (Lichtspielhaus Lennestadt) blicken mit Vorfreude auf die Premiere des Kurzfilms im Oktober.
Mark-André Vogt (kommissarischer stellv. Schulleiter GymSL), Leon Minnuto (Schauspieler), Paul Wesselow (Regie) und Christin Cordes (Lichtspielhaus Lennestadt) blicken mit Vorfreude auf die Premiere des Kurzfilms im Oktober.
Medienwerk
Altenhundem. Die beiden Abiturienten Leon Minnuto und Paul Wesselow freuen sich, am Freitag, 29. Oktober, um 18 Uhr zum ersten Mal das Ergebnis ihres Kurzfilmprojekts im Lichtspielhaus Lennestadt vorzustellen. In ihrem Dokumentarfilm „Eine Reise wert“ können die Zuschauer für knapp 45 Minuten dem Alltag entfliehen und einen Kurztrip in die Bayerischen Alpen miterleben.

Den Plan, ein gemeinsames Kurzfilmprojekt zu verwirklichen, wollten Leon Minnuto und Paul Wesselow, die sich seit mittlerweile vier Jahren kennen, schon länger in Angriff nehmen. Im Rahmen einer zusätzlichen Lernleistung, die Paul Wesselow freiwillig für sein Abitur einreichen möchte, wurde die Idee in den vergangenen Monaten erneut aufgegriffen.

Ab in die Berge

Aufgrund der noch immer bestehenden Einschränkungen durch die Pandemie entschieden sich die beiden Schüler für eine dreitägige Reise in die Bayerischen Alpen. Erste Szenen wurden schon daheim im Sauerland gedreht, doch der Großteil der Reisedoku bietet zahlreiche Impressionen des Ausflugs in die Berge.

Auf ihrer Reise mussten sich die jungen Filmmacher auch einigen Herausforderungen stellen: „Beim Dreh ist leider nicht alles so gelaufen wie vorgestellt“, erklärt Paul Wesselow. Da sie sich zur Zeit der starken Unwetter in Deutschland auf den Weg gemacht hätten, habe auch das Wetter nicht immer mitgespielt. Trotzdem sind sich beide einig, dass trotz Wind und Wetter eindrucksvolle Aufnahmen entstanden sind.

Nach dem Dreh ist vor dem Schnitt

Doch nach den Dreharbeiten im Kurzurlaub geht die Arbeit erst richtig los: Das Filmmaterial muss ausgewertet, angepasst und zusammengeschnitten werden. So nehmen Dreh und Schnitt insgesamt drei Monate in Anspruch. „Es ist ein sehr zeitintensives Projekt gewesen“, fasst Paul Wesselow zusammen.

Freiheit erleben

Mit ihrem Film möchten Paul Wesselow und Leon Minnuto den Zuschauern eine Auszeit bieten und sie mit auf ihre Reise nehmen. „Die Zuschauer können mit verreisen und Freiheit erleben“, so Leon Minnuto. Deswegen sei der Film eine klare Empfehlung an alle, die mal wieder ein bisschen Urlaub bräuchten.

Eintrittskarten für die Filmpremiere sind ab sofort erhältlich. Der Erlös geht allein an das Lichtspielhaus Lennestadt und unterstützt somit das örtliche Kino. Der Vorstellung schließt sich ein Sektempfang mit Fotobox an.

Ein Artikel von Lorena Klein

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