Nachrichten Kultur
Lennestadt, 06. August 2020

Von Helge Schneider bis Milow

„Indian Summer“ verspricht großes Highlight in Elspe zu werden

Freuen sich auf die „Indian Summer“-Reihe: Uli Korte (Eventtechnik Südwestfalen), Philipp Aßhoff (Geschäftsführer Elspe-Festivaö), Kim Ludwig (K-Connect), Christoph Hermes und Dirk Joachimsmeier (beide Eventtechnik Südwestfalen).
Freuen sich auf die „Indian Summer“-Reihe: Uli Korte (Eventtechnik Südwestfalen), Philipp Aßhoff (Geschäftsführer Elspe-Festivaö), Kim Ludwig (K-Connect), Christoph Hermes und Dirk Joachimsmeier (beide Eventtechnik Südwestfalen).
Foto: Nils Dinkel
Elspe. Die Naturbühne in Elspe wird zur Pilgerstätte für Musik- und Comedyfans: Vom 3. September bis zum 4. Oktober geben sich beim „Indian Summer“ verschiedene Künstler die Klinke in die Hand. Mit von der Partie sind etwa Milow, Markus Krebs und „Gestört aber Geil“. Bis zu 1.000 Gäste finden jeweils Platz. Der Vorverkauf startet jetzt.

Die Veranstaltungsreihe beginnt am Donnerstag, 3. September, mit einem Konzert des belgischen Künstlers „Milow“, dessen Song „You & me“ eine enorme Popularität in Deutschland erzeugte. Aktuell ist er mit seinem Song „Whatever it takes“ in den Top Ten der deutschen Charts vertreten.

Tags darauf, am Freitag, 4. September, stehen „We Rock Queen“ mit zahlreichen Songs der Rock-Legenden auf der Naturbühne.

Brandheiß wird es am Samstag, 5. September, wenn „Stahlzeit“ die Bühne betritt. Die Rammstein-Tribute-Band ist auf „Schutt+Asche“-Tour und hat auch neue Songs des Originals auf der Setlist stehen. Die musikalische Darbietung wird mit einer fulminanten Pyro-Show abgerundet. herrH und „FUX“ für das junge PublikumAm Freitag, 11. September, tritt die mit der Band „Luxuslärm“ bekannt gewordene Sängerin Jini Meyer beim „Indian Summer“ auf. Als Vorband steht die Wendener Formation „TIL“ auf der Bühne.

John Diva sorgt am Samstag, 12. September, für Unterhaltung in Elspe. Vorband ist „Fighter V“.

Der Sonntag, 13. September, steht im Zeichen von Kindern und Familien: Kindermusiker „herrH“ alias Simon Horn und Bernd Klüser „FUX“ sorgen mit kindgerechter Musik für strahlende Augen beim jungen Publikum.

Ein weiteres Highlight versprechen die Organisatoren für Freitag, 18. September: Helge Schneider und Band gastieren beim Elspe-Festival, der die Bühne wie seine Westentasche kennt: Der Entertainer drehte hier seinen Film „Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem“ und macht bei seinen Touren regelmäßig in Elspe Halt.
Helge Schneider kommt mit Band nach Elspe.
Seit 2019 ist Markus Krebs auf „Pass auf … kennste den?!“-Tour. Am Samstag, 19. September, haut der Mann aus dem Ruhrgebiet Witze wie vom Fließband auch beim Elspe-Festival heraus.

Reggae-Fans kommen am Freitag, 25. September, in musikalischen Hochgenuss: Gentleman steht auf der Bühne. Seine Musik ist mehrfach preisgekrönt und seine Songs wie „Superior“ oder „Dem Gone“ im In- und Ausland bekannt.
Preisgekrönt und international erfolgreich: Gentleman.
„Musik vom Band“ erwartet die Zuhörer am Samstag, 26. September. Dann steht mit „Gestört aber Geil“ eines der national gefragtesten DJ-Duos auf der Naturbühne. Bereits beim „Bergbeats“ an der Hohen Bracht sorgten sie für ausgelassene Partystimmung.
Das DJ-Duo „Gestört aber Geil“ wusste schon beim „Bergbeats“ das Sauerland aufzumischen.
Für Freitag und Samstag, 2. und 3. Oktober, stehen die Organisatoren noch in Kontakt mit weiteren Künstlern. Diese sollen zeitnah bekanntgegeben werden. Veranstalter ist die Elspe Festival GmbH in Kooperation mit Eventtechnik Südwestfalen und K-Connect.

Auf der Naturbühne wird eine große Bühne aufgebaut. Links und rechts werden große Leinwände angebracht, womit für eine noch bessere Sicht gesorgt ist. Tickets sind ab 12 Euro (herrH und Fux) bis 44,90 Euro (Milow) ab sofort im Online-Vorverkauf erhältlich.
Pressekonferenz auf der Naturbühne
Nur wenige Minuten vor Start der Pressekonferenz am Donnerstag, 6. August, ist den Organisatoren der Auftritt von „Milow“ bestätigt worden. Dirk Joachimsmeier, Inhaber von Eventtechnik Südwestfalen, unterstrich, dass man quer denken müsse, wenn man Umsatzeinbußen von 80 Prozent irgendwie auffangen wolle.

Mit Kim Ludwig (K-Connect) sei eine kompetente Frau mit einem großen Netzwerk in Sachen Künstler-Scouting aktiv geworden. Und mit dem Elspe-Festival arbeite die Eventtechnik schon seit Jahren bei Projekten auf dem Gelände und auf der Naturbühne gemeinsam. In einem kurzen Zeitfenster habe man namhafte und national wie internationale Künstler für die Reihe gewinnen können.

„Wir haben gute Deals eingefädelt. Dafür braucht man gute Kontakte. Wir gehen ein enormes Risiko ein. In normalen Zeiten wäre das für eine Veranstaltung dieser Größenordnung mit solchen Künstlern nicht möglich gewesen“, unterstrich Joachimsmeier. Nun hoffen alle Beteiligten auf viele ausverkaufte Konzerte.
Ein Artikel von Nils Dinkel

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