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Lennestadt, 17.11.2021

Winterpause ab Mitte Dezember

Vollsperrung der B 236: Bauarbeiten verzögern sich

Die Baustelle an der B 236 im Bauabschnitt Germaniahütte bis Grevenbrück.
Die Baustelle an der B 236 im Bauabschnitt Germaniahütte bis Grevenbrück.
Nils Dinkel
Germaniahütte/Grevenbrück. Seit Montag, 9. August, ist die B 236 zwischen Germaniahütte und Grevenbrück voll gesperrt. In insgesamt fünf Bauabschnitten wird der Oberbau auf mehreren Kilometern Länge erneuert. Die Arbeiten sind in Verzug geraten. Vor dem Winter wird die Baustelle nicht abschließend fertiggestellt. Die Vollsperrung der B 236 soll über die Wintermonate jedoch aufgehoben werden.

Viele Autofahrer und Anlieger nehmen seit Monaten täglich mehrere Kilometer lange Umwege in Kauf. Anlieger können die B 236 inzwischen wieder von der Maumker Seite aus bis nach Germaniahütte befahren; dafür ist der Ort von Grevenbrück aus derzeit nicht mehr erreichbar.

Die Asphaltarbeiten zwischen Germaniahütte und dem Bahnübergang Grevenbrück sollen nun Ende November beginnen, wie Straßen.NRW auf LokalPlus-Nachfrage mitgeteilt hat. „Schätzungsweise Mitte Dezember heben wir die Vollsperrung auf“, so Julia Ollertz von der Pressestelle der Regionalniederlassung Südwestfalen in Netphen.

Probleme beim Bauablauf bringen Verzögerung

Die Baustelle sei in fünf Abschnitte aufgeteilt. Zwei Abschnitte von Maumke bis Germaniahütte seien seit einem Monat quasi fertiggestellt. Hierdurch sei die Befahrbarkeit für Anlieger wieder gewährleistet. Im aktuellen Bauabschnitt sind dann laut Julia Ollertz Probleme beim Bauablauf aufgetreten.

„Die Asphaltierung hätte jetzt erfolgen sollen. Der Untergrund war schlecht; der Boden musste ausgetauscht werden. Außerdem traten Entwässerungsprobleme auf“, erklärte Julia Ollertz. Der Bau einer Entwässerungsrinne habe zusätzliche Arbeit verursacht.

Warnhinweise werden missachtet

Der Verzug habe jedoch auch einen anderen Hintergrund: „Immer wieder missachten Verkehrsteilnehmer die Warnhinweise und docken sich beispielsweise hinter Anlieger. Sie nehmen an, die Straße wäre wieder befahrbar“, so Julia Ollertz.


Sie müssten dann aufwändig wenden oder gar den Rückwärtsgang einlegen. Bauarbeiter müssten sie dann herausmanövrieren. „Manche sind einfach kaltschnäuzig. Sie wollen gucken, dass sie sich durchmogeln. Das geht natürlich gar nicht“, berichtet die Pressesprecherin.

Sperrung zunächst bis Mitte Dezember

Nach den Asphaltarbeiten erfolgen Restarbeiten etwa an den Schutzplanken. Außerdem stehen Angleichungs- und Markierungsarbeiten an, ehe die Vollsperrung aller Voraussicht nach Mitte Dezember aufgehoben wird.

„Nach der Winterpause folgen noch zwei kleinere Abschnitte in Maumke und das Teilstück ab dem Bahnübergang in Grevenbrück“, so Julia Ollertz. Sie erklärte, dass es hierfür noch einmal eine Vollsperrung geben werden. Einen genauen Termin nannte sie nicht, da dieser witterungsabhängig sei.

Ein Artikel von Nils Dinkel

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