Nachrichten Wirtschaft
Finnentrop, 26. April 2019

„Firo“ bekommt neues Design

Gewerbeverein Finnentrop wächst weiter

Kerstin Mosch (links) und Uta Deitenberg wurden einstimmig wiedergewählt.
Kerstin Mosch (links) und Uta Deitenberg wurden einstimmig wiedergewählt.
Foto: Barbara Sander-Graetz
Finnentrop/Schönholthausen. Der „Firo“, ein offizielles Zahlungsmittel in der Gemeinde Finnentrop bei Handel und Gewerbe, soll zu neuem Leben erweckt werden. Neues Design und neues Format sollen dabei helfen. Das war ein Thema bei der Mitgliederversammlung des Finnentroper Gewerbevereins im Restaurant Steinhoff in Schönholthausen am Donnerstag, 25. April.

Vorsitzender Dirk Atteln freute sich, dass im vergangenen Jahr drei weitere Mitglieder gewonnen werden konnten. „Wir haben derzeit 65 Mitglieder im Gewerbeverein. Wir nehmen Fahrt auf“.

Der Gewerbeverein hatte im vergangenen Jahr wieder zahlreiche Aktivitäten zu bieten. Neben festen Terminen wie den Neujahrsempfang in Kooperation mit der Gemeinde, den Herbst- und Weihnachtsmarkt, beteiligt er sich auch an der Aktion „Heimat Shoppen“. Ein neuer und ansprechender Facebook-Auftritt sowie eine Internetseite steigerten die Wahrnehmung, erklärte Geschäftsführerin Simone Rohde.
Der aktuelle Vorstand des Gewerbevereins Finnentrop.
Besonders positiv war die Bilanz des Herbstmarktes. Der angeschlossene Kreativmarkt stieß auf eine sehr gute Resonanz und viele positive Rückmeldungen. „Daher wird auch in diesem Jahr am 29. September wieder ein Kreativmarkt zum Herbstmarkt gehören“, versprach Simone Rohde.

In diesem Jahr kommt der 50. Geburtstag der Gemeinde hinzu und auch bei der Gestaltung des Kreisels am ehemaligen "Alten Hof" in Finnentrop hat sich der Gewerbeverein mit einem interessanten Vorschlag eingebracht: „Wir könnten uns vorstellen, dass alle Ortsteile der Gemeinde hier abgebildet werden.“ Eine visualisierte Möglichkeit konnte der Mann an der Spitze auch gleich präsentieren. Ein wichtiger Diskussionspunkt war der IHK-Zentrumsmonitor, der die Wandlungsprozesse in den Innenstädten und Zentren für Gewerbe und Handel in Augenschein nahm und analysierte. „Wir haben in Finnentrop nun mal drei Zentren. Das macht es für den Handel und das Gewerbe nicht leichter“, so Ludwig Rasche, Beigeordneter der Gemeinde Finnentrop.

Der „Firo“ soll zum Weihnachtsgeschäft in neuem Design heraus gegeben werden. „Zurzeit ist das Format zu groß und unpraktisch“, waren sich alle einig. Daher gibt es Vorschläge, diesen in Scheckkarten-Format im Wert von 5, 10 und 25 Euro zu präsentieren. Erste Entwürfe fanden die Zustimmung der Versammlung.
So könnte der neue Firo aussehen.
Bei den anschließenden Wahlen wurden Uta Deitenberg als zweite Vorsitzende und Beiratsmitglied Kerstin Mosch einstimmig wiedergewählt. Die gute Kassenlage des Vereins macht auch die Anschaffung einer Weihnachtsbeleuchtung für Bamenohl möglich.
Ein Artikel von Barbara Sander-Graetz

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