Nachrichten Wirtschaft
Lennestadt, 30.09.2021

Indoor-Spaß auf 3.000 Quadratmetern

PEPA-Funpark steht vor der Eröffnung in Grevenbrück

Im PEPA-Funpark findet sich für die größeren Besucher ein Ninja-Parcours, wie er aus einer Fernsehshow bekannt ist.
Im PEPA-Funpark findet sich für die größeren Besucher ein Ninja-Parcours, wie er aus einer Fernsehshow bekannt ist.
Nils Dinkel
Grevenbrück. Spiel und Spaß für Jung und Alt und das auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern: Der PEPA-Funpark an der Dr.-Paul-Müller-Straße in Grevenbrück öffnet am Sonntag, 3. Oktober, erstmals seine Pforten.

Noch feilen Handwerker an den letzten Feinheiten und letzte Attraktionen werden aufgebaut. „Bis zur Eröffnung ist alles perfekt“, erzählt Bernhard Schneider. Das Gebäude, in dem sich zuvor ein Möbelhaus befand, erstrahlt in einem völlig neuen Glanz für einen völlig neuen Zweck: für die Unterhaltung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Die Gesellschafter und Geschäftsführer Bernhard Schneider, Sabine Hoffmann, Thorsten Nolte und Johannes Schneider freuen sich, dass es nun endlich losgeht. Ein Jahr lang war am PEPA-Funpark gearbeitet worden; die Planungen reichen sogar ins Jahr 2019 – inmitten in die Coronazeit - zurück.

Die vier Geschäftsführer Bernhard Schneider, Sabine Hoffmann, Thorsten Nolte und Johannes Schneider haben die Immobilie angemietet.

In einer Zeit der Ungewissheit entschieden sich die Macher für ein kostspieliges Projekt. Der Zeitrahmen des 1,7-Millionen-Euro-Bauvorhabens sei punktgenau eingehalten worden, freute sich Johannes Schneider.

Verschiedene Spielmöglichkeiten

Die Fläche splittet sich in die zwei Teile: „PEPA Play“ mit 2.400 Quadratmetern Spiel, Spaß und Gastronomie. Hier sind Kinder bis zwölf Jahre, richtig aufgehoben. An verschiedenen Stationen von Softball-Schießen über einen Parcours bis hin zu Rutschen, Trampolinen und Bällebad können diese hier ausgelassen toben. Hier bietet sich Platz für bis zu 400 Kinder zeitgleich.

Im „PEPA Active“ wartet ein Ninja-Parcours, der an eine Fernsehshow angelehnt ist. Außerdem gibt es hier ein Kleinspielfeld nach DFB-Vorgaben sowie eine virtuelle Welt mit 3D-Spielen für bis zu vier Personen. Das Angebot wird durch die „Hit it-Arena“ abgerundet. Diese, so die Gesellschafter, sei derzeit einmalig in Deutschland.

Der Hindernisparcours mit sieben Stationen zielt darauf ab, in verschiedenen Lichtzielen möglichst viele Punkte zu sammeln. Für den Active-Bereich gibt es laut Sabine Hoffmann erste Anfragen von Vereinen, diesen etwa in den Wintermonaten nutzen zu dürfen.

Großes gastronomisches Angebot

Die Gastronomie bietet unter anderem Pizza, Pommes, Nudeln, Burger, Leckereien wie Waffeln sowie kalte und warme Getränke an. Hier ist Platz für bis zu 180 Gäste. Auch Geburtstagsfeiern können im PEPA-Funpark stattfinden.

Geöffnet ist von dienstags bis sonntags. Da der Indoorpark abgelegen ist, soll es vom Bahnhof einen Shuttle-Service in Kooperation mit einem hiesigen Taxiunternehmen geben. Etwa 50 Aushilfskräfte, 3 Festangestellte und 2 Teilzeitkräfte sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Bei der Gestaltung und Einrichtung haben die Gesellschafter versucht, möglichst lokale Firmen einzubeziehen.

Natürlich gibt es für den Indoor-Spielpark auch ein Hygienekonzept. So werden in allen Spielbereichen Desinfektionsmittelspender angebracht. Abseits der Spielgeräte ist eine Schutzmaske zu tragen und es gilt die 3-G-Regel. Das geschulte Personal wird hierauf achten. Außerdem werden beispielsweise die Bälle im Bällebad regelmäßig abgesaugt, ausgetauscht und gereinigt.

Die Preise.
Ein Artikel von Nils Dinkel

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