DNA-Gutachten zeigt: Schädel gehört zur Leiche der Frau aus Eritrea

Klarheit nach dem grausigen Fund in Hillmicke


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Symbolfoto von Nils Dinkel
Symbolfoto © Nils Dinkel

Wenden/Bonn. Der bei einer Müllsammelaktion am Samstag, 11. April, in einem Waldgebiet nahe der A 4 bei Hillmicke gefundene menschliche Schädel gehört zum Leichnam der getöteten 32-jährigen Frau aus Bonn, deren Hände Mitte November 2025 auf der A 45 und deren Körper einige Tage später in einem Waldstück bei Monreal gefunden worden waren.


Das haben die für die Ermittlungen zuständige Staatsanwaltschaft Bonn und das Polizeipräsidium Bonn am Freitag, 24. April, in einer gemeinsamen Pressemitteilung berichtet.

Ein DNA-Gutachten des Institutes für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Bonn, dass der Bonner Staatsanwaltschaft seit Freitag vorliegt, bestätigt, dass der Schädel zur Leiche der getöteten Frau aus Eritrea gehört.

Der 41-jährige Tatverdächtige, der Anfang Februar nach einem Auslieferungsersuchen aus Äthiopien nach Deutschland gebracht worden war, sitzt weiter wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags in Untersuchungshaft. Er hat sich bisher nicht zur Tat geäußert.

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