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Kreis Olpe, 11.09.2021

Jetzt abstimmen - auch der Kreis Olpe ist vertreten

Deutscher Engagementpreis: Vier Nominierte aus Südwestfalen

Deutscher Engagementpreis: Vier Nominierte aus Südwestfalen
Deutscher Engagementpreis
Kreis Olpe. In Südwestfalen spielen das ehrenamtliche und bürgerschaftliche Engagement eine herausragende Rolle. Viele Menschen sind in Vereinen aktiv, helfen und unterstützen Andere in ihrer Freizeit. In ganz Deutschland gibt es mehr als 700 unterschiedliche Wettbewerbe, um freiwilliges Engagement zu würdigen. Über allen thront der deutsche Engagementpreis, der einmal im Jahr vergeben wird. Gleich vier nominierte Personen und Organisationen aus Südwestfalen sind beim Publikumspreis dabei, davon zwei aus dem Kreis Olpe.

Der Verein Lächelwerk aus Schmallenberg ist mit seinem Projekt „MutMacher“ nominiert. Er organisiert kleine Erlebnisse für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche und deren Eltern abseits des anstrengenden Alltags. Für mindestens ein Wochenende kommen sie aus ihrer gewohnten Umgebung heraus, „fliehen“ an einen See oder ans Meer und tanken neue Kraft.

„Ehrenamtlicher Tausendsassa“ aus Lennestadt

Franz Bender aus Lennestadt ist ein ehrenamtlicher Tausendsassa und deshalb auch als Person nominiert. Neben seiner Vorstandsarbeit im Schützenverein Altenhundem arbeitet er bei der Lennestädter Ehrenamtsbörse (EiL) in der Fahrradwerkstatt. Bei EiL setzt Bender sich zudem für das Filmcafé ein, wo er monatlich eine Aufführung zeigt, Flyer erstellt und selbst gebackenen Kuchen verkauft.

Im einem Seniorenheim hilft er Geistlichen bei Gottesdiensten. Zudem hat er sich als Berufsbegleiter ausbilden lassen, um z.B. Geflüchtete während der Schullaufbahn, der Ausbildung oder im Beruf zu unterstützen.

Das sind die Gewinner vom Deutschen Engagementpreis 2020.

Ebenfalls nominiert: Das Projekt „Seelenbeben“ aus Winterberg. „Seelenbeben“ unterstützt trauernde Kinder, Jugendliche und verwitwete Eltern, die einen lieben Menschen verloren haben.

Demokratie in der Arche Noah Hünsborn

Das Familienzentrum Arche Noah aus Hünsborn ist dem Projekt „Demokratie in der Kita“ im Rennen um den Publikumspreis. Die Verantwortlichen möchten die Mitbestimmung und Teilhabe der Kinder vielfältig und sensibel stärken. Dazu zählt beispielsweise, dass sie ihre Rechte kennenlernen. In der Kita gibt es Kinderkonferenzen und Parlamentssitzungen. So haben die Kinder die Möglichkeit die Zeit in der Kita mitzubestimmen.

Der Publikumspreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Jeder kann bis zum 20. Oktober abstimmen. Und zwar hier:

Ein Artikel von Südwestfalen- Mag

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